Generationenmediation

Überlegen Sie, wie Sie wichtige Fragen rund um das Älterwerden in Ihrer Familie ansprechen sollen?

Fürchten Sie, dass Ihr Testament zu Streit unter Ihren Kindern führt?

Sind sie als Paar mit unterschiedlichen Erwartungen in die Phase nach dem Berufsleben gestartet und im Alltag gestrandet?

Sind Sie sich mit Ihren Geschwistern uneinig, wie Sie die Betreuung oder Pflege Ihrer Eltern regeln wollen?

Wollen Sie nicht abwarten, sondern schon jetzt gemeinsam mit Ihren Kindern Vorsorge für Pflege und Krankheit treffen?

Generationen-Mediation (sie wird auch „Elder Mediation“ genannt) ist ein Gesprächsrahmen, in dem alle Anliegen und Sorgen zwischen den Generationen, rund um das Alter und Älterwerden Platz haben.

Gerade bei schwierigen Themen, die an Tabus rühren, die mit Gebrechlichkeit und Sterben zusammenhängen, oder die alte Verletzungen anstoßen, kann ein ruhiges, moderiertes Gespräch hilfreich sein.

Denn viele Familien stehen vor den gleichen Fragen. Entscheidungen zu Wohnen im Alter, Testament, Vorsorge, Betreuung und Pflege betreffen meist auch Angehörige. Und deren unterschiedliche Sichtweisen und Bedürfnisse führen nicht selten zu Konflikten.

Häufig geht es dabei um den Erhalt von Selbstbestimmung, Selbständigkeit, der Lebensqualität aller Familienmitglieder  – und oft auch um die Wiederherstellung des Familienfriedens.

Die Mediationsgespräche lassen sich so gestalten, dass auch ältere Teilnehmer mit z.B. Erinnerungslücken gut beteiligt werden können.

Es muss gar nicht um Streit und Konflikte gehen. Auch  

  • präventiv (z.B. Firmennachfolge, Testament, Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung, Gestaltung von Kontakten zu Kindern/ Enkeln, Wohnen im Alter) und
  • koordinierend (Pflege, Hilfen, Betreuung) kann Generationenmediation ein hilfreiches Instrument für Sie sein.